Über mich

Stephanie Witt-Loers

Berufliche Stationen

  • Studium der Philosophie, Politischen Wissenschaften und Romanistik
  • Eventmanagerin und Gründerin der sw-event Agentur
  • Sterbebegleiterin und Hospizmitarbeiterin
  • Trauerfachberaterin (BVT)
  • Kinder- und Familientrauerbegleiterin (BVT)
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Fortbildung Verhaltenstherapie
  • Fortbildung Gesprächstherapie
  • Dozentin und Fortbildungsreferentin
  • Fachautorin von acht Büchern und zahlreichen Artikeln
  • Initatorin und Projektleiterin des DRK Kooperationsprojekts „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten“
  • Leiterin von Trauergruppen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder
  • Trauerfachberaterin und Therapeutin im Auftrag verschiedener Jugendämter und Kinderheime
  • Leiterin des Instituts Dellanima
  • Dozentin u. Mitarbeiterin (3 Monate) am Kinderkrankenhaus Hospital de Ninos de la Stma.Trinidad u. im Ronald Mc Donald House in Cordoba/ Argentinien

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Mein Name ist Stephanie Witt-Loers. Ich befasse mich seit vielen Jahren als Trauerfachberaterin, Therapeutin und Autorin mit dem Umgang von Krisen und Trauer, leite das Institut Dellanima und bin Initiatorin und Leiterin des Kooperationsprojekts „Leben mit dem Tod- Trauernde Familien begleiten“. Zudem biete ich bundesweit und im Ausland Fortbildungen, halte Vorträge, berate und begleite Kitas und Schulen in akuten Krisenfällen oder präventiv. Mit meiner langjährigen Erfahrung arbeite ich in der ambulanten Trauertherapie im Auftrag verschiedener Jugendämter und Kinderheime. In meiner Praxis biete ich Einzelberatungen und Therapie sowie Gruppenbegleitung zu Verlust- und Veränderungsprozessen für Menschen jeden Alters an.

Bereits als Kind (geb. 1964 in Bergisch Gladbach) habe ich Erfahrungen gemacht, die meine Sicht auf die Welt und meine spätere berufliche Tätigkeit geprägt haben: Zum einen sind es meine persönlichen Erlebnisse und Verluste, die mich mit den Themen Krankheit, Sterben, Tod und Trauer vertraut gemacht haben. So habe ich in meiner Kindheit die lange lebensbedrohliche Erkrankung meines Geschwisters erlebt. Später waren es Erfahrungen wie der Tod unseres Sohnes in der Schwangerschaft, meine eigene schwere Erkrankung oder der Tod nahestehender Menschen, die mein Verständnis der Bewältigung von Leid vertieft haben. Zum anderen war ich schon als Kind sehr neugierig auf die Welt und sehr an anderen Menschen interessiert. Ich reise gerne in unsere bunte Welt und war in allen europäischen Ländern sowie in Marokko, Ägypten, der Dominikanischen Republik, Costa Rica, Namibia, auf Kuba und zuletzt in Argentinien, wo ich 2019 drei Monate lang mit schwerkranken Kindern und ihren Familien gearbeitet und Fachfortbildungen gegeben habe. So mache ich mich immer wieder auf den Weg: nach außen wie nach innen. Mit meinem Mann bin ich seit 1988 im Leben unterwegs. Wir haben drei inzwischen erwachsene Kinder.

Neben meinen eigenen Erfahrungen und dem Wunsch, Menschen in schweren Lebenskrisen zu unterstützen, bilden meine fachlichen Kenntnisse und Qualifikationen die Basis für meine Arbeit: Ich bin ausgebildete und seit Jahren erfahrene Kinder- und Familientrauerbegleiterin (BVT *), Trauerfachberaterin(BVT*) Sterbebegleiterin sowie Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Weiterbildungen in den Bereichen Gesprächs- und Verhaltenstherapie. Seit 2009 veröffentliche ich als Fachautorin Bücher und Fachartikel, die in allen deutschsprachigen Ländern Beachtung finden.

Schon direkt nach meinem Studium und während meiner Tätigkeit als Eventmanagerin engagierte ich mich ehrenamtlich.
Von 1989–1994 beriet und begleitete ich Flüchtlinge. Danach führte mich die intensive Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Sterben, Tod und Trauer zu meiner Tätigkeit als Hospizmitarbeiterin. Von 2004 an begleitete ich fünf Jahre am Palliativ- u. Hospizzentrum im Vinzenz Pallotti Hospital in Bergisch Gladbach-Bensberg sterbende und trauernde Menschen. In dieser Zeit habe ich darin, Menschen in ihren Lebenskrisen und Trauerprozessen zu begleiten und als Heilpraktikerin psychotherapeutisch zu unterstützen, meinen beruflichen Lebensinhalt gefunden.

Am Kindertrauerzentrum Thalita des Kinder- und Jugendhospizes Balthasar in Olpe leitete ich von 2008 bis 2012 Kinder- sowie Elterntrauergruppen und unterstützte die Öffentlichkeitsarbeit. Aus der engen Zusammenarbeit ist das von vielen Institutionen eingesetzte Deltha-Konzept zur Leitung von Kindertrauergruppen entstanden (Erstpublikation „Kindertrauergruppen leiten“ 2013). Seit 2008 leite ich das Institut Dellanima und im Jahre 2012 gründete ich in Kooperation mit dem DRK das Projekt „Leben mit dem Tod – trauernde Familien begleiten“, dessen Projektleiterin ich bis heute bin.

Ein weiterer Aspekt meiner Arbeit ist meine Dozententätigkeit. Ich halte seit über zehn Jahren Vorträge und Seminare in Universitäten, Hospizen, Krankenhäusern, Bestattungsinstituten, Unternehmen, Bildungsstätten, Kindergärten, Schulen, Beratungsstellen und anderen Einrichtungen, bundesweit sowie im Ausland. Mein Beruf ist mir ein Herzensanliegen und meine Leidenschaft.

Gerne bin ich für Sie da. Nehmen Sie unverbindlich und am besten per Mail Kontakt mit mir auf.