Erstgespräch

Erstgespräch

Neben einer wertschätzenden Haltung lege ich großen Wert auf ein fachlich qualifiziertes, verantwortungsvolles Angebot und auf Qualitätssicherung. Ein ausführliches, unverbindliches Vorgespräch ist deshalb unter anderem von zentraler Bedeutung. Zunächst ist es wesentlich zu schauen, welche Form der Unterstützung für Sie und/oder Ihr Kind bzw. Ihre Familie im Augenblick sinnvoll und hilfreich wäre. Neben den unterschiedlichen Methoden (Beratung, Coaching, Trauerbegleitung, Therapie) stehen verschiedene Settings (Einzel-, Paar-, Familie- oder Gruppe) zur Verfügung, die bei Bedarf miteinander kombiniert werden können.
In diesem ersten kostenfreien Gespräch können Sie einen Eindruck von meiner Arbeitsweise, den Modalitäten der Zusammenarbeit und meinen Räumen bekommen. Gemeinsam schauen wir, welche Ziele Sie erreichen möchten und ob eine vertrauensvolle Zusammenarbeit vorstellbar ist.

Erstgespräch Kinder

Wann eine Einzelbegleitung, Therapie, der Besuch einer Trauergruppe oder eine andere Unterstützung für ein Kind sinnvoll ist, kann ausschließlich nach einem sorgfältigen Vorgespräch verantwortlich entschieden werden. Deshalb werden Kinder, dem Konzept des Instituts Dellanima entsprechend, erst nach einem intensiven Erstgespräch, mit einer erziehungsberechtigten Bezugsperson (ohne Beisein des Kindes) im Institut unterstützt und/oder an Fachärzte verwiesen. (Die Dellanima Anamnesebögen für Erstgespräche zur Begleitung von trauernden Kindern Jugendlichen und Familien wurden vom Institut entwickelt und erstmals im Januar 2013 für Fachkollegen zur Nutzung veröffentlicht).

Weiterer Beistand

Gerne vermittle ich Ihnen bei Bedarf weiteren Beistand, denn manchmal ist zusätzliche oder andere Unterstützung notwendig, die das Institut und das Kooperationsprojekt nicht leisten können. Das Institut kooperiert daher seit vielen Jahren eng mit anderen Fachbereichen und Institutionen. (Ärzten, Psychologen, Seelsorgern, Steuer- u. Schuldnerberatung, Suchtberatungen, Traumazentren, Erziehungsberatungsstellen, Jugendämtern …), die die Begleitung kompetent und sinnvoll ergänzen können.