Nachbarschaftsfest zugunsten trauernder Kinder und Jugendlicher

DRK-Projekt „Leben mit dem Tod“ freut sich über Spenden von mehr als 1.100 Euro

Zum dritten Mal luden Renate Gronewald, ihr Mann Gerald und Tochter Lea zu frisch gebackenen Waffeln und heißen Getränken in den heimischen Garten ein, um Spenden für trauernde Kinder und Jugendliche zu sammeln. Wie schon in den Jahren zuvor war die Aktion wieder ein voller Erfolg. Am Ende kamen dank der Unterstützung von Nachbarn, Freunde, Verwandten und der Projektpatin Helene Hammelrath Spenden in Höhe von 1.100 Euro für das DRK-Projekt „Leben mit dem Tod“  zusammen.

Nachbarschaftsfest„Von dem Geld werden wir Weihnachtsgeschenke für Kinder und Jugendliche kaufen, deren Familien durch den Tod eines Angehörigen in finanzielle Nöte geraten sind Außerdem gibt es bereits die Zusage für die Erfüllung von sechs Weihnachtswünschen wie etwa einem Roller“, freut sich Projektleiterin Stephanie Witt-Loers „Herzlichen Dank an die Familie Gronewald und alle Beteiligten, die diesen Tag durch ihr Engagement zu einem solchen Erfolg gemacht haben.“

Das Projekt „Leben mit dem Tod“ des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. in Kooperation mit dem Institut Dellanima gibt es bereits seit 2012. Es begleitet nicht nur Kinder und Jugendliche während des Trauerprozesses, sondern auch junge Witwen und die Angehörigen von Menschen, die durch Suizid aus dem Leben geschieden sind. Für die Betroffenen sind die Gruppenangebote und Einzelgespräche kostenlos.

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