KSK Stiftung unterstützt „Wegbegleiter“-Projekt

Seit einigen Jahren wird das Kooperationsprojekt „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten“ des Instituts Dellanima und des DRK-Kreisverbands Rheinisch-Bergischer Kreis e.V., das sich allein durch Spenden finanziert, unter anderem von der KSK Stiftung unterstützt.

In den vergangenen Jahren wurde diese Spende hauptsächlich zur Finanzierung des Graffiti-Projekts für trauernde Kinder und Jugendliche eingesetzt. Dieses tolle Projekt musste in diesem Jahr leider pausieren, da eine Durchführung aufgrund der strengen Hygienevorschriften in Verbindung mit der Corona-Pandemie nicht möglich war. Stattdessen wurde das Geld für eine qualifizierende Mitarbeiterfortbildung sowie für das „Wegbegleiter-Projekt“ einsetzt werden, bei dem trauernde Kinder (wie im vorherigen Beitrag berichtet) unter fachkundiger Anleitung ihren eigenen Trost spendenden Wegbegleiter aus Styropor, Holzmehlbrei und Stoff basteln konnten.

Auch die Übergabe der Fördermittel gestaltete sich in diesem Jahr ganz anders als sonst. Wurden sie in den vergangenen Jahren im Rahmen einer Veranstaltung an die verschiedenen Empfänger übergeben, so begaben sich die Verantwortlichen der KSK Stiftung in diesem Jahr auf eine Tour zu den Empfängern der Fördermittel. Diese „Sonnenblumentour“ führte die KSK Stiftung auch zum Projekt „Leben mit dem Tod“ für trauernde Kinder und Jugendliche und ihre Familien. Die Spende für das Kooperationsprojekt wurde dem Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Reinhold Feistl durch den Geschäftsführer der Stiftungen der Kreissparkasse Köln Christian Brand und die Stiftungsmanagerin Sonja Weber übergeben. Die beiden brachten zudem (wie auf dem Foto zu sehen ist) einen kleinen Gruß in Form einer Sonnenblume mit, was die Kooperationspartner sehr freute. Der Stein mit der Aufschrift „Danke“, den Herr Feistl als kleine Geste an Herrn Brand überreichte, wurde von der ehrenamtlichen Helferin des Projekts Elisa Walther extra für diesen Anlass gemalt.

Reinhold Feistl (Geschäftsführer des DRK Kreisverbands) und Stephanie Witt-Loers (Projektleiterin und Autorin) sind sich einig: „Wir sind dankbar, dass die KSK Stiftung uns immer wieder unterstützt, damit wir über das ausschließlich durch Spenden finanzierte Projekt „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten“ weiterhin betroffene Kinder, Jugendliche und ihre Familien in ihrer schweren Lebenssituation nach dem Tod eines nahestehenden Menschen qualifiziert unterstützen können“.

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