Über mich

Stephanie Witt-LoersStephanie Witt-Loers

geboren 1964 in Bergisch Gladbach, seit 1992 verheiratet, Mutter von drei Kindern  

Berufliche Stationen und Qualifikationen

 

Publikationen von Stephanie Witt-Loers

Publikationen in Buchform

  • Sterben, Tod und Trauer in der Schule – Eine Orientierunghilfe. Göttingen 2009,ISBN 978-3-525-58009-7.
  • Trauernde begleiten.Göttingen 2010, ISBN 978-3-525-63020-4.
  • Trauernde Jugendliche in der Schule. Göttingen 2012,ISBN 978-3-525-77008-5.
  • Kindertrauergruppen leiten. Ein Handbuch.Gütersloh 2013, ISBN 978-3-579-06845-9.
  • Trauernde Jugendliche in der Familie.Göttingen 2014, ISBN 978-3-525-40229-0.
  • Wie Kinder Verlust erleben und wie wir hilfreich begleiten. Göttingen 2016
  • Nie wieder wir– weiterleben von Frauen nach den Tod ihres Partners. Göttingen 2017 ISBN 978- 3-525-40278-8
  • Kindertrauergruppen leiten – Ein Handbuch zu Grundlagen und Praxis. Göttingen 2017 ISBN 978-3-525-40287-0

Beiträge in Sammelwerken

  • Hilfreiche Unterstützung für trauernde Kinder.In: Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) (Hrsg.), Online-Familienhandbuch (Wassilios E. Fthenakis  Martin R. Textor), 28. August 2009,
  • Zum Tod eines Kindes. Informationen zu trauernden erwachsenen Bezugspersonen und Hinweise für eine Predigt.In: Beate Kowalski (Hrsg.):Er wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Predigten und pastorale Hilfen für Begräbnisfeiern. Stuttgart 2011, ISBN 978-3-460-08031-7, S. 131–144.
  • Zum Tod durch Suizid. Begegnungen mit Angehörigen nach einem Suizid, sowie Hinweise für eine Predigt.In: Beate Kowalski (Hrsg.): Er wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Predigten und pastorale Hilfen für Begräbnisfeiern. Stuttgart 2011, ISBN 978-3-460-08031-7, 145–151.
  • Kinder erleben die Trennung ihrer Eltern.In: Monika Müller, Franziska Röseberg (Hrsg.): Handbuch Kindertrauer. Die Begleitung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien. Göttingen 2014, ISBN 978-3-525-40227-6.
  • Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen und begleiten?In: Monika Müller, Franziska Röseberg (Hrsg.): Handbuch Kindertrauer. Die Begleitung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien. Göttingen 2014, ISBN 978-3-525-40227-6.
  • Jugendlichen in ihrer Trauer Raum geben.In: Klaus Wegleitner, Dirk Blümke, Andreas Heller, Patrik Hofmacher (Hrsg.): Tod – Kein Thema für Kinder? Zulassen – Erfahren – Teilen. Verlust und Trauer im Leben von Kindern und Jugendlichen. Anregungen für die Praxis. Ludwigsburg 2014, ISBN 978-3-941251-66-3, 29-41.
  • Trauerreaktionen, Trauerprozesse und Trauermodelle im Kontext Schule.In: Deutscher Kinderhospizverein (Hrsg.), Immer wieder neu. Geduld, Staunen, Zuversicht, Ludwigsburg 2015. ISBN 978-3-941251-81-6, 278-290.

Zeitschriftenartikel

  • Trauerbegleitung im Leben von Kindern.In: Pädagogische Praxis. Mai 2011.
  • Schulprojekte zum Umgang mit Sterben Tod und Trauer.In: Leidfaden.  Jahrgang, 2012, Heft 4, S. 10–17.
  • Kinder sind Angehörige. Vortragsmanuskript zum 9. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Berlin 2012
  • Bayrisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen  Hilfreiche Unterstützung für trauernde Kinder. Oktober 2013 in: https://www.familienhandbuch.de/angebote-und-hilfen/sonstige-hilfsangebote-fur-kinder/hilfreiche-unterstutzung-fur-trauernde-kinder
  • Trauernde Jugendliche in unserer Gesellschaft.In: Katholische Bildung.  Jahrgang, 2014, Heft 12, 11 Seiten
  • Trauerreaktionen und Trauerprozesse bei Kindern und Jugendlichen. In Praxis Palliative Care  Jahrgang, 2016, Heft 32, Seite 34-37
  •  Leben nach dem Tod „Und wie kommt Papa in den Himmel, wenn er doch unter der Erde liegt?“ Seite 12-15, April 2017 in Konturen
  • Trauerbegleitung im Leben von Kindern.In: Pädagogische Praxis. Mai 2011.
  • Schulprojekte zum Umgang mit Sterben Tod und Trauer.In: Leidfaden.  Jahrgang, 2012, Heft 4, S. 10–17.
  • Kinder sind Angehörige. Vortragsmanuskript zum 9. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Berlin 2012
  • Trauernde Jugendliche in unserer Gesellschaft.In: Katholische Bildung.  Jahrgang, 2014, Heft 12, 11 Seiten
  • Bayrisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen „Wie Kinder Verlust erleben: und wie wir hilfreich begleiten“ November 2016 in: http://www.familienhandbuch.de/babys-kinder/erziehungsfragen/allgemein/WieKinderVerlusterleben.php

Mitgliedschaften

  • Mitglied im Bundesverband Trauerbegleitung
  • Mitglied im Bundesarbeitskreis Trauerbegleitung von Kindern, Jugendlichen und deren Familien
  • Mitglied bei Family Bereavement Network in Europe

 

Gerne möchte ich mich näher vorstellen. Mein Name ist Stephanie Witt-Loers. 1964 wurde ich in Berg. Gladbach geboren. Dort lebe ich mit meinem Mann und unseren drei Kindern. Ich habe Philosophie, Politische Wissenschaften und Romanistik studiert und gründete 1988 die Firma sw-event, die 20 Jahre Messen und Events für internationale Firmen plante und organisierte.

Von 1989 bis 1994 arbeitete ich in der ehrenamtlichen Beratung und Begleitung von Flüchtlingen. Danach führte mich die intensive Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Sterben, Tod und Trauer zunächst zu meiner Tätigkeit als Hospizmitarbeiterin. Von 2004 an begleitete ich ehrenamtlich fünf Jahre am Palliativ- u. Hospizzentrum im Vinzenz Pallotti Hospital sterbende und trauernde Menschen. Zudem führte ich in Zusammenarbeit das Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz „Hospiz macht Schule“ mehrfach an verschiedenen Grundschulen durch.

Durch persönliche Leid- und Verlusterfahrungen sowie durch die Jahre der Hospizarbeit habe ich erkannt, wie wichtig es ist, nicht nur Sterbende sondern auch trauernde Menschen zu begleiten. Insgesamt hat mich die Arbeit so erfüllt und beeindruckt, dass ich mich in diesem Bereich weiter professionell qualifizierte und auch meinem beruflichen Leben eine neue Richtung gab. Neben eigenen Lebenserfahrungen, dem inneren Anliegen der Unterstützung Trauernder sind meine fachlichen Kenntnisse und Qualifikationen wichtige Voraussetzungen für meine Arbeit.

Am Kindertrauerzentrum Thalita des Kinder- und Jugendhospizes Balthasar in Olpe leitete ich von 2008 bis 2012 ehrenamtlich Kindertrauergruppen und unterstützte zusätzlich den Bereich Öffentlichkeitsarbeit.

Seit 2008  leite ich das Institut Dellanima, bin ausgebildete und seit Jahren erfahrene Kinder- und Familientrauerbegleiterin (BVT *) , Trauerbegleiterin (BVT*) sowie Autorin zahlreicher Bücher und Fachartikel. 

In meinem Institut in Bergisch Gladbach biete ich qualifizierte Einzel- Beratungen und Begleitungen für Erwachsene, Kinder, Jugendliche und Familien vor oder/und nach dem Tod eines nahen Angehörigen an.

Außerdem bin ich da für sterbende Erwachsene, Jugendliche und Kinder, zu Hause, im Krankenhaus oder im Hospiz. Regelmäßig biete ich Gruppen für  trauernde Erwachsene, Jugendliche und Kinder im Institut Dellanima oder für andere Institutionen der Region.

Ein weiterer Aspekt meiner Arbeit im Rahmen des Instituts Dellanima ist meine Dozententätigkeit für Lehrer, Erzieher, Hebammen, Pflegepersonal, Sozialpädagogen, Seelsorger, Ärzte, Trauerbegleiter, Psychologen, Bestatter sowie im Hospiz Arbeitende. Ich halte Vorträge und Fortbildungen unter anderen für Universitäten, Notfallseelsorger, Institute, Hospize, Hebammen, Familienbildungsstätten, Kindergärten, Schulen, Beratungsstellen und andere Institutionen.

Ich bin Projektleiterin des DRK Projekts „Leben mit dem Tod“. Hier werden trauernde Kinder, Jugendliche und ihre Bezugspersonen professionell, qualifiziert und kostenfrei  nach dem DellTha Konzept in Trauergruppen begleitet. Das DellTha Konzept ist ein Kooperationskonzept des Instituts Dellanima und des Kinder- und Jugendhospizes Balthasar zur Leitung von Kindertrauergruppen und zur Begleitung von Bezugspersonen. (Publikation: „Kindertrauergruppen leiten- ein Handbuch, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2013) Zudem werden Kitas und Schulen der Region durch das Institut Dellanima akut sowie präventiv beraten und begleitet.

Ich bin Autorin verschiedener Fachbücher und Publikationen. Dort erfahren Sie mehr über die Grundlagen und Ziele meiner Arbeit. Weitere Informationen zu meinen Publikationen erhalten Sie hier.

Ich lege großen Wert auf ein fachlich qualifiziertes, verantwortungsvolles Angebot und auf Qualitätssicherung. Deshalb besuche ich regelmäßig Fachtagungen, Kongresse, Fortbildungen sowie Supervisionen und informiere mich über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Themenkomplex Sterben, Tod und Trauer. Darüber hinaus wirke ich mit bei der Entwicklung von Konzepten und Qualitätsstandards im Bereich der Kinder- und Jugendtrauerbegleitung.

Wenn Sie mögen bin ich gerne für Sie da. Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit mir auf.

*Anmerkung: Zertifizierungen nach den Standards des Bundesverbandes Trauerbegleitung e.V.