Spenden und Förderer

Seit dem Sommer 2014 freut sich das DRK Projekt “Leben mit dem Tod” über prominente Unterstützer. Dr. Hermann-Josef Tebroke, Wolfgang Bosbach, Ferdinand Linzenich, Helene Hammelrath, Lutz Urbach, Mechthild Münzer, Holger Müller, Sylvia Zanders, Cat Ballou und die Labbese sind Projektpaten. Was Sie dazu bewegte, haben wir für Sie unten stehend aufgelistet.

„Mit den Themen Sterben und Tod befassen wir uns nicht gerne. Aber früher oder später macht jeder Mensch die schmerzhafte Erfahrung, sich von einem geliebten Menschen verabschieden zu müssen. Trauer und Schmerz sind dann ganz natürliche Reaktionen. Kinder, die Papa oder Mama, Oma oder Opa oder andere nahestehende Menschen verlieren, sind mit diesem Verlust und der Trauer oft überfordert. Sie brauchen Menschen, die ihnen sagen, dass Gefühle der Trauer eine normale Reaktion sind und dass man sie zulassen muss. Das Projekt „Leben mit dem Tod“ hilft Kindern auf einfühlsame Weise, mit ihrer Trauer umzugehen. Diese Arbeit ist für die betroffenen Kinder als auch für unsere gesamte Gesellschaft außerordentlich wertvoll und wichtig. Ich unterstütze dieses Projekt daher sehr gerne.“

Dr. Hermann-Josef Tebroke, Mitglied des Deutschen Bundestages

 

Wolfgang Bosbach

“Der Tod nimmt uns geliebte Menschen – und damit stirbt auch immer ein Teil von uns selbst. Dennoch ist der Tod auch Teil unseres Lebens. Es ist menschlich, nach Schicksalsschlägen zu trauern und zu weinen. „Leben mit dem Tod“ hilft vor allem Kindern dabei, diese schweren Stunden durchzustehen – damit sie nicht weiter mit dem Verlust hadern, sondern sich wieder an ihrem Leben erfreuen! Das unterstütze ich aus voller Überzeugung!”

Wolfgang Bosbach, ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages

 

 

linzenich“Trauer ist schon für viele Erwachsene eine große Herausforderung. Für Kinder gilt dies umso mehr. Vor allem bleibt oft in der Trauer nur eine große Sprachlosigkeit und Einsamkeit. Menschen dazu zu ermuntern, über Probleme zu reden, ist Teil meiner Lebensphilosophie und meines Berufes als Kommunikationsberater. Deshalb unterstütze ich gerne dieses Projekt des Deutschen Roten Kreuzes.”

Ferdinand Linzenich, Kabarettist und Kommunikationsberater

 

 

 

hammelrath“Ein wichtiger Teil des Abschieds ist die Trauer – Kindern in dieser schwierigen Stunde ihres Lebens zu unterstützen, ist von großer Bedeutung. Die Verarbeitung des Schicksals in ihrem Leben ist wichtig, damit sie Kraft für die Zukunft gewinnen und sich gesund weiterentwickeln können. Das behutsame und fürsorgliche Miteinander ist mir ein besonderes Anliegen. In meiner Kindheit habe ich selbst die Erfahrung des Verlusts eines geliebten Menschen machen müssen und war dankbar für jede Unterstützung, die ich erhalten habe. Deshalb bin ich Patin des Projekts “Leben mit dem Tod”, weil jedes Kind diese behutsame und fürsorgliche Unterstützung braucht.”

Helene Hammelrath, SPD-Landtagsabgeordnete

 

 

urbach“Leben mit dem Tod”: Dieses Thema betrifft jede Familie – irgendwann einmal. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Tod manchmal schleichend, manchmal mit Wucht in Familien bricht. Alles ist plötzlich anders. Viele Betroffene sind sprachlos, fühlen sich überrannt und ohnmächtig. Jeder muss seinen eigenen Weg zum Trauern finden, wobei Kinder und Jugendliche oft andere Wege finden als Erwachsene. Schlimm ist es, wenn sie keinen Weg zur Trauer und keine Unterstützung finden. Häufig fehlen den ebenfalls belasteten Angehörigen in ihrem unmittelbaren Umfeld die Kraft oder die Erfahrung, diese jungen Menschen feinfühlig zu begleiten. Manche junge Menschen haben keine Familie, keine Angehörigen mehr. Wie schön, dass Stephanie Witt-Loers und ihr Team vom DRK hier eine fundierte und qualifizierte Hilfestellung bieten. Kinder und Jugendliche werden in Gruppen oder auch einzeln betreut – gerade so, wie sie es benötigen. Auch die Angehörigen erfahren Begleitung im Umgang mit dem trauernden Kind oder Jugendlichen. Ein wunderbares Projekt von Menschen für Menschen; es schafft neues Vertrauen, neue Sicherheit, neue Zukunft. Das unterstütze ich sehr gerne!”

Lutz Urbach, Bürgermeister Bergisch Gladbach

 

Zeit alleine heilt nicht alle Wunden. Oftmals sind Verwandte und Freunde mit dem Tod eines ihnen nahe stehenden Menschen vollkommen überfordert, von der Trauer überwältigt. Dies gilt für Kinder in ganz besonderem Maße. Mit liebevoller, einfühlsamer Begleitung und Unterstützung hilft „dellanima – von der Seele, aus der Seele“ in einer Kooperationspartnerschaft mit dem Deutschen Roten Kreuz Rheinisch-Bergischer Kreis den Verlust eines geliebten Menschen als Teil des eigenen Lebens zu akzeptieren. Nur so ist es möglich, wieder gerne in die Zukunft zu sehen. Ich danke allen, die sich im Projekt „Leben mit dem Tod“ engagieren und sich dieser schweren Aufgabe stellen. Es ist mir eine große Freude, Sie als Projektpate dabei zu unterstützen.

Stephan Santelmann, Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises

 

muenzer“Ich bin gerne Projektpatin, weil ich die Erfahrung gemacht habe, wie wichtig es ist, mit meiner Trauer, meinen Gefühlen und Verlustängsten zu leben. Ich habe vor einigen Jahren meinen Bruder an Aids verloren. Die lange Zeit seiner furchtbaren Krankheit hat mich und meine Familie sehr belastet. Nach seinem Tod habe ich große Unterstützung in Trauergruppen der Deutschen Aidsstiftung erfahren. Nur so, konnte ich meiner Trauer den Raum und die Zeit geben, um über den Verlust hinwegzukommen.”

Mechthild Münzer, ehemalige Leiterin des DRK Familienbildungswerks

 

 

 

“Der Umgang mit dem Tod ist für viele Menschen in unserer Gesellschaft schwierig. Es schmerzt, einen Menschen zu verlieren. Manch einer kann dies gut verkraften, andere gar nicht. Daher ist es gut und wichtig, dass es Angebote gibt, seine Trauer aufzuarbeiten und verarbeiten zu können. Ich halte dieses Engagement für sehr wichtig und unterstütze es gerne.”

Holger Müller, Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen

 

 

 

zanders“Ich unterstütze das Projekt “Leben mit dem Tod, damit trauernde Kinder und ihre Familien auf ihrem schweren Weg nicht allein sind. Ich wäre selbst schon froh um eine solche Unterstützung gewesen.”

Sylivia Zanders, bedeutende Persönlichkeit des Bergischen Landes u. der Papierfabrik Zanders

 

 

 

 

“Unser Leben hat einen Zyklus. Er beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tode, unausweichlich, für jeden von uns. Das Eine feiern und begrüßen wir voller Freude, dem Anderen gehen wir gedanklich soweit wie möglich aus dem Weg. Doch irgendwann werden wir damit konfrontiert. Spätestens dann wird uns bewusst wie wichtig Mitgefühl und Einfühlsamkeit sein kann. Wir brauchen Trost und Gespräche die eine Perspektive aufzeigen. Die Endgültigkeit des Todes, die Erkenntnis den geliebten Menschen nie mehr zu spüren und mit ihm reden zu können erzeugt eine Leere und macht einem die Endlichkeit bewusst. Damit umgehen zu lernen zeigt in wunderbarerweise Stephanie Witt Loers. Sie gibt eine professionelle Hilfestellung, die unglaublich wertvoll und zutiefst menschlich ist. Wir als „LABBESE“ unterstützen deshalb die Initiative „Leben mit dem Tod“ aus voller Überzeugung.”

Labbese

 

 

Bettina Wisiniewski“Einen geliebten Menschen zu verlieren ist für uns Erwachsene schon kaum zu verstehen. Wenn aber Kinder ihre Eltern oder auch Geschwister verlieren, ist das für diese kleinen Wesen unfassbar. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Kinder aufzufangen, ihnen Liebe zu schenken und ihnen einen Weg mit Perspektiven in der Zukunft aufzuzeigen. Damit dieses Projekt auch in der Zukunft erhalten bleibt, helfe ich gerne.”

Bettina Wischnewski, Managerin der Rhein-Berg-Galerie

 

 

Foto: Fabian Stürtz

Mama oder Papa, Oma oder Opa, zu verlieren, davor haben wir, genau wie viele andere Angst. Es ist kaum vorstellbar, einen Menschen, den wir bedingungslos lieben, der für uns unverwundbar scheint, uns beschützt, der immer ein offenes Ohr für uns hat und uns genauso bedingungslos liebt, zu verlieren.

Aber auch wenn Schwester oder Bruder sterben, reißt dieser Verlust eine riesige Lücke in unser Leben und raubt uns eine gemeinsame Zukunft.

Wir unterstützen das Projekt “Leben mit dem Tod”, weil es wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche, die dasselbe Schicksal erleiden, sich austauschen können, sich helfen, um zu versuchen, gemeinsam zu verstehen und um einander Halt zu geben. “Zosamme sin mir nit allein” heißt ein Song von uns und genau das ist auch das Wichtige an diesem Projekt, dem wir viel Erfolg wünschen.

Wir freuen uns, dass es “Leben mit dem Tod”, die Begleitung trauernder junger Menschen, gibt!

Cat Ballou

spendenDanke schön!

Das Institut Dellanima und das DRK Projekt „Leben mit dem Tod“ sagen herzlichen Dank auch im Namen aller Betroffenen. Ohne die finanzielle Unterstützung sowie die Sachspenden und tatkräftige Hilfe unserer Förderer wären die qualifizierten Angebote für Kinder, Jugendliche und deren Familien nicht möglich.
Deshalb möchten wir uns ganz herzlich bei folgenden Institutionen, Firmen, Vereinen sowie vielen privaten Spendern, die hier nicht genannt sind bedanken.

  • Knickenberg & Vierkotten
  • Lions Club Bergisch Gladbach/Bensberg
  • DRK
  • Bethe-Stiftung
  • Heider Druck Verlag
  • Bestattungsinstitut Altenrath
  • Bestattungshaus Felder, Mölder & Klein
  • Bestattungshaus Spicher-Felder
  • Ökumenische Gruppe für Neichen und St. Barbara
  • Deutsche Friedhofsgesellschaft
  • VPH Bergisch Gladbach
  • Dr. Meisel und Keller Sozietät
  • Bergisches Blumenhaus S. Wahls, Kürten
  • Floral Werkstück, Die Floristenwerkstatt, Kürten
  • Kirchengemeinde St. Johann Baptist, Berg. Gladbach
  • Bäckerei Klappenbach, Markus Stumpf, Immekeppel
  • Bäckerei Kürten, Berg. Gladbach Herkenrath
  • Trostteddys e.V.
  • VH Schmuck, Verena Heider, Berg. Gladbach
  • Kosmetikinstitut Sylvia Singer, Berg. Gladbach
  • Pütz Omnibusbetrieb GmbH
  • Gahrens & Battermann
  • Bernhard Schmitz, Metallverarbeitung UG
  • Edeka, Familie Hetzenegger
  • Bestattungshaus Jochen König, Berg. Gladbach
  • Verein “Hits fürs Hospiz”
  • Förderverein Hospiz VPH
  • El Greco Restaurant
  • Coiffeure Carsten Brand
  • Firma Vierkotten, Berg. Gladbach
  • Firma Peter Sommer, Berg Gladbach
  • Firma SSE, Troisdorf
  • Firma Max Bringmann KG, Wendelstein
  • Mitglieder des IT Consulting Net
  • Gregor Oberbörsch
  • Renate Rüter-Nork, Künstlerin
  • Bürger für uns Pänz, Berg. Gladbach
  • AbisZ Medien, Berg. Gladbach

presse6Danke

presse3
spenden_uebergabe
Ökumenische Gruppe für Neichen und St. Barbara
Weitere Infos auf folgenden Seiten des DRK:
http://drkgl.drkcms.de/spenden/projektpatenschaft.html/
http://drkgl.drkcms.de/spenden/anlassspende.html

Ganz herzlich danken möchten wir auch all den Menschen, die unsere Arbeit durch ihre vielfältige, engagierte ehrenamtliche Mitarbeit unterstützen.
Insbesondere seien hier Birgitt Tuchscherer, Elmar Vogt, Renate, Gerald und Lea Gronewald genannt.

Renate Gronewald

Renate Gronewald