2. Oktober 2018
von Stephanie Witt
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Hospiztag in Darmstadt

Der Malteser Hospizdienst in Darmstadt veranstaltet am 3. November 2018 den „Darmstädter Hospiztag“ Im Gemeindesaal der Friedensgemeinde wartet ein interessantes Programm mit Vorträgen und Workshops auf die Besucher. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer

11. September 2018
von Stephanie Witt
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Aktuelle Kita Zeitschrift

Frisch erschienen ist die Sonderausgabe KiTa aktuell spezial zu Verlusten und Abschieden, die Kinder erleben. Die Herausgeberin und Mitautorin dieser Ausgabe, Stephanie Witt-Loers konnte namhafte Fachleute und Autoren wie beispielsweise Prof. Hermann Staats, Dr. Miriam Haagen, Christine Fleck-Bohaumilitzky, Margit Franz, Remo Largo, Monika Czernin für die Themen: Trennung, Krankheit, Flucht, Verschwinden des Haustiers, Tod und Veränderungsprozesse gewinnen. Die Autoren setzen sich mit der Frage auseinander, wie Kinder in solchen Lebenssituationen hilfreich begleitet werden können. Die Zeitschrift kann über den Verlag Wolters Kluwer bezogen werden.www.kita-aktuell.de

11. September 2018
von Stephanie Witt
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Orientierungshilfe für betroffene Familien mit trauernden Kindern und Jugendlichen

Die Broschüre der Autorin Stephanie Witt-Loers kann von Institutionen zu einem Preis von 5 Euro erworben werden. Der Erlös geht vollständig in das Kooperationsprojekt des DRK und des Instituts Dellanima „Leben mit dem Tod“. Für Betroffene, die im Projekt begleitet werden ist die Orientierungshilfe kostenfrei. Sie können die Broschüre per Mail bestellen.

1. Juli 2018
von Stephanie Witt
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PAUL – Akustik-Rock – Viel Applaus für ein abwechslungsreiches Konzert

Detlev Scholz, Sänger von „PAUL – Akustik Rock“ und seit 2017 auch Frontmann bei den Labbese, hatte spontan ein offenes Ohr, als Gerald Gronewald ihn bezüglich eines Benefizkonzertes zu Gunsten der Kindertrauergruppe des DRK – Leben mit dem Tod – ansprach.

Für die Musiker war es eine Selbstverständlichkeit, zu helfen. Denn jeder hat eigene, schmerzhafte Erfahrungen und weiß, wie schnell sich das Leben durch eine schwere Krankheit, einen Unfall, durch den Tod eines nahestehenden Menschen verändern kann.

Der Erlös des Benefizkonzertes: Runde 1.100 Euro

Nachbarn, Freunde und Verwandte waren aktiv eingebunden, rund um dieses Benefizkonzert. Der unterhaltsame Abend startete am Samstag, 16. Juni, auf der Gartenterrasse des Bergisch Gladbacher Restaurants El Greco, Bensberger Straße 168.

Die Grundlage für die Spenden-Einnahme bildete der Eintritt in Höhe von 5 Euro pro Person. Die Summe aus dem Verkauf der bunten Bändchen ging komplett an das Projekt „Trauergruppe“. Vanessa und Ody Makrids, Inhaber des El Greco, unterstützen die Aktion mit einem Erlös aus den Getränkeeinnahmen.

Stephanie Witt-Loers, Projektleiterin „Leben mit dem Tod“ und Leiterin des Instituts „Dellanima“ ist glücklich über die erneute Geldspende. Einen besonderen Dank richtete sie an all die Menschen, die das Projekt durch ihre vielfältige, engagierte ehrenamtliche Mitarbeit unterstützen.

Insbesondere seien hier Birgitt Tuchscherer, Elmar Vogt, Renate, Gerald und Lea Gronewald genannt. Seit rund vier Jahren bringt sich die private Gruppe für Menschen ein, die durch einen Trauerfall in der Familie in eine finanzielle Notlage geraten, eine Einzelbetreuung nötig ist, um das Erlebte zu verarbeiten.
Finanziert wird das Projekt ausschließlich durch Spenden. Eine Teilnahme ist für alle Betroffenen kostenlos

Die Kindertrauergruppe ist Bestandteil des Projektes „Leben mit dem Tod“, welches im Jahr 2012 vom DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. in Kooperation mit dem Institut Dellanima ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich um ein Angebot für trauernde Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die während des anstrengenden Trauerprozesses begleitet und unterstützt werden.

Die Hilfestellung durch „Leben mit dem Tod“ umfasst Fortbildungen, Seminare und Vorträge, akute und präventive Beratung und Begleitung für Kindergärten, Schulen und soziale Einrichtungen. Einen Bestandteil der Arbeit bilden auch die Trauercafés. Sie gibt es getrennt für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer.