3. Dezember 2017
von Stephanie Witt
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Trostteddys für die Kindertrauergruppe des Instituts Dellanima und des DRK

Bergisch Gladbach – Seit vielen Jahren unterstützt Uwe Stumpf mit seiner Initiative Trosttedddy e.V. die Kindertrauergruppe. So auch in diesem Jahr als er mit einem prall gefüllten Korb mit liebevoll gestalteten „Teddyengeln“ die Kindertrauergruppe besuchte.

„Wir haben jedem anwesenden Kind direkt einen Teddy überreicht und wünschen uns für die Kinder, dass er ihnen in schweren Stunden ein wenig Trost spendet“, erklärt Trauerbegleiterin und Projektleiterin Stephanie Witt-Loers, die in ihren Räumlichkeiten im Institut Dellanima in Bergisch Gladbach-Herkenrath viele Kinder, Jugendliche und ihre Familien in ihrem Trauerprozess begleitet und unterstützt. Ein Kind bat auch für die trauernde Mama um einen Trostteddy. Im Rahmen des DRK-Projektes „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien unterstützen“ können Begleitungen und Gruppenangebote kostenlos in Anspruch genommen werden.. Das Projekt finanziert sich ausschließlich durch Spenden.

Was 2011 als Privatinitiative von Susanne und Uwe Stumpf ins Leben gerufen wurde, ist seit 2012 ein eigener eingetragener Verein mit mehr als 250 Mitgliedern deutschlandweit. Diese Stricken und häkeln in ihrer Freizeit kleine Bären, Engel und Puppen als kleine Trostspender für Kinder in besonders schweren und ungewohnten Situationen. Seitdem sitzen die kleinen Bären auf Krankenhausbetten, warten in Grundschulen auf die neuen I-Dötzchen oder spenden trauernden Kindern Trost in schweren Stunden. Am 16.12/17.12.2017 von 10.00-18.00 Uhr bietet der Verein im Bettenhaus der Uniklinik Köln einen Basar an. Interessierte sind herzlich eingeladen.

30. November 2017
von Stephanie Witt
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Ehrenamtliche Helferinnen basteln für das Projekt „Leben mit dem Tod“

„Helfen kann so einfach sein“, dachte sich Renate Gronewald, als sie im Sommer 2017 die Idee für eine ganz besondere Weihnachtsaktion hatte. Sie wollte etwas Einzigartiges basteln und den Erlös dem DRK-Projekt „Leben mit dem Tod“ zur Verfügung stellen. Aus Buchseiten und Holzkugeln bastelte sie kleine Engel, die gegen eine Spende an interessierte Personen abgegeben wurden. Erst nur im Bekanntenkreis; später auch über die unterschiedlichsten Verkaufsstellen.

Renate Gronewald, die sich schon seit vielen Jahren ehrenamtlich für das Projekt, in dem trauernde Familien begleitete werden, engagiert, ist begeistert über die große Nachfrage: „Mit einer solch positiven Resonanz habe ich nicht gerechnet. Wir mussten immer wieder Nachschub basteln. Ich bin sehr dankbar, dass wir das Projekt ‚Leben mit dem Tod“ auf diese Weise unterstützen können.“

Seit Juli bastelt sie gemeinsam mit Renate Wasserberg die kleinen Weihnachtsboten. Im Laufe des Jahres sind weitere neun Helferinnen und Helferinnen hinzugekommen, so dass die Truppe aktuell auf eine Bilanz von rund 400 selbstgebastelten Engeln kommt.

Die Engel kamen so gut an, dass eine Bergisch Gladbacher Firma 120 Stück für ihre Kunden bestellt hat und diese deutschlandweit als Weihnachtspräsent versenden wird.

Für alle, die noch auf der Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk sind und gleichzeitig etwas Gutes tun möchten, sind die Engel an den folgenden Stellen in Bergisch Gladbach erhältlich:

Kosmetikerin Sylvia Singer, Oehmchenstraße 23, Tel. 02202-240670
Goldschmiedin Verena Heider, Oehmchenstraße 14, Tel. 02202 241553
Nagelstudio Diva, Bensberger Straße 164, Tel. 02202-247877

30. November 2017
von Stephanie Witt
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Weihnachtsaktion 2017 zusammen mit Bürgern für uns Pänz und dem DRK

Das Projekt „Leben mit dem Tod“

Der Tod ist ein Thema, mit dem eigentlich keiner von uns etwas zu tun haben möchte. Deswegen haben es Projekte, die sich genau mit diesem Thema befassen sehr schwer: Sie finden kaum Spender. Ihre Arbeit hingegen ist aber extrem wichtig.

Wie würden Sie Ihrem kleinen Kind erklären, dass Papa, der auf der Intensivstation liegt, bald nicht mehr da sein wird? Wie würden Sie Ihr Kind auf den Tod von Papa vorbereiten? Was ist, wenn bei einem Unfall plötzlich die Schwester von Ihrem kleinen Sohn stirbt? Würden Sie die richtigen Worte finden? In diesen schlimmen Situationen, die wir nicht wollen, die aber jederzeit für alle von uns plötzlich Realität werden können, brauchen wir Hilfe.

Das Deutsche Rote Kreuz hat zusammen mit dem Institut Dellanima das Projekt „Leben mit dem Tod“ geschaffen, bei welchem professionellen Trauerbegleiter und Therapeuten genau in solchen Situationen Kinder und ihre Familien unterstützt.

Knickenberg & Vierkotten und der Verein „Bürger für uns Pänz“ finden, dass dieses rein durch Spenden finanziertes Projekt unterstützt werden muss. Bitte helfen auch Sie mit.Spenden und unterstützen Sie uns dabei, Kindern zu helfen, für die ein glückliches Weihnachtsfest im Familienkreis nicht mehr möglich ist.

Richten Sie Ihre Spende an:

Bürger für uns Pänz

IBAN: DE27 3706 2600 36081 840 14

BIC: GENO DED1 PAF

Kennwort: Leben mit dem Tod

Wir danken Ihnen herzlich und wünschen Ihnen und Ihren Familien ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches neues Jahr

26. November 2017
von Stephanie Witt
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Private Initiative lädt zum gemütlichen Beisammensein ein und bittet um Spenden für das DRK-Projekt „Leben mit dem Tod“

In den vergangenen Jahren hat Familie Gronewald in ihren Garten eingeladen, doch diesmal reichte der Platz nicht mehr: So viele Unterstützer waren zu ihrer Benefizaktion zugunsten des Projekts „Leben mit dem Tod“ von Stephanie Witt-Loers gekommen. Da traf es sich gut, das die Betreiber der Gaststätte „El Greco“ in Heidkamp ihre Räume und Zelte auf dem Außengelände zur Verfügung stellten, damit Renate und Gerald Gronewald sowie ihre Tochter Lea und zahlreiche Unterstützer der Aktion Waffeln backen und den Gästen diese und andere Leckereien anbieten konnten. Die Mutter des designierten Bauern, Peter Sommer, aus dem nächsten Dreigestirn, das wie berichtet ebenfalls das Projekt unterstützt, hatte Plätzchen gebacken, und zahlreiche Paten des Projekts „Leben mit dem Tod“ wie Bürgermeister Lutz Urbach, Michael Niesen von den „Labbesen“, Bettina Wisniewski von der RheinBerg-Galerie sowie der neue Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann-Josef Tebroke waren gekommen.

Die neuen Tollitäten Prinz Benno I., Jungfrau Anja und Bauer Peter verteilten bereits die ersten Herzanstecker, mit denen sie während der Session Spenden für die von „Leben mit dem Tod“ betreuten trauernden Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien sammeln möchten.

Am Ende kamen 572,10 Euro durch den Verkauf der Herzbuttons sowie 1264 Euro durch die private Aktion von Familie Gronewald zusammen. Verwendet werden soll das Geld, um trauernden Kindern Weihnachtsgeschenke zu ermöglichen, die ihre Familien sich sonst nicht leisten könnten.

Bericht aus dem Kölner Stadtanzeiger/Bergische Landeszeitung vom 14. November 2017