5. Oktober 2017
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Cat Ballou übernehmen Patenschaft für das DRK-Projekt „Leben mit dem Tod“

Betroffene Jugendliche erlebten Konzert im Kölner E-Werk

Bergisch Gladbach – Im Rahmen ihrer Deutschland Tournee machte die Band Cat Ballou auch Station im ausverkauften Kölner E-Werk. Als neue Projektpaten des DRK-Projektes „Leben mit dem Tod“ hatten die vier Musiker betroffene Jugendliche zum Konzert eingeladen und begrüßten sie im Anschluss daran zum „Meet & Greet“ im Backstage-Bereich.

Für die 15 Mädchen und Jungen, die erst vor kurzem einen nahestehenden Angehörigen verloren haben und zurzeit durch Projektleiterin und Trauerbegleiterin Stephanie Witt-Loers betreut werden, war dieser Abend ein unvergessliches Erlebnis. Die vier Bandmitglieder hatten sich nach dem Konzert sehr viel Zeit genommen, um mit den Jugendlichen zu sprechen. Bereitwillig wurden zahlreiche Fotos geschossen und Autogramme verteilt.

„Diese besonderen Eindrücke und das positive Erleben werden den häufig sehr schweren und anstrengenden Alltag den die Jugendlichen nach dem Tod eines nahen Menschen erleben, stärkend begleiten“, weiß Projektleiterin Stephanie Witt-Loers, die sich sehr über die neuen Projektpaten freut.

In dem Projekt „Leben mit den Tod“ finden trauernde Kinder, Jugendliche und deren Familien Unterstützung, sowie Zeit und Raum ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Hier haben sie die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und das Erlebte durch kreative Impulse zu verarbeiten. Wie wichtig dies ist, wissen auch die anderen Projektpaten. Wolfgang Bosbach, Dr. Hermann-Josef Tebroke, Ferdinand Linzenich, Lutz Urbach, Helene Hammelrath, Sylvia Zanders, Mechthild Münzer, Bettina Wisniewski und die Labbese unterstützen das Projekt bereits teilweise seit mehreren Jahren als prominente Fürsprecher.

Weitere Informationen zum Projekt erteilt Stephanie Witt-Loers:
Institut Dellanima, St. Antonius-Straße 10, 51427 Bergisch Gladbach,
T: 02204-4817096, E: info@dellanima.de
www.dellanima.de, www.rhein-berg.drk.de

 

5. Oktober 2017
nach Stephanie Witt
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DRK erhält Zuschuss des Sozialstiftung der Kreissparkasse zu Gunsten des Projektes „Leben mit dem Tod“

Im Rahmen einer kleinen Feierstunden kamen jetzt die Fördermittelempfänger der Sozialstiftung der Kreissparkasse im Beratungshaus des Vereins „Die Kette e.V.“ in Overath-Untereschbach zusammen.

Darunter auch DRK-Kreisgeschäftsführer Reinhold Feistl sowie DRK-Projektleiterin Stephanie Witt-Loers, die seit 2012 Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und ihre Familien anbietet.

Das Kuratorium der Sozialstiftung der Kreissparkasse hatte dem Förderantrag des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. stattgegeben und stellt dem Projekt „Leben mit dem Tod“ 1.400€ für besondere Veranstaltungen und Ausflüge für trauernde Kinder und Jugendliche für das Jahr 2018 zur Verfügung.

 

„Wir werden das Geld für einen Graffiti-Workshop nutzen, mit dem wir bereits in den vergangenen zwei Jahren sehr positive Erfahrungen gemacht haben“, so Stephanie Witt-Loers. „Wenn dann noch Geld übrig bleibt, würden wir den betroffenen Kindern und Jugendlichen gerne einen Ausflug ins Jump House nach Köln ermöglichen. Im Rahmen des Trauerprozesses ist es für die Betroffenen wichtig, dass sie durch positive Erlebnisse gestärkt werden und trotz des oft anstrengenden und kräftezehrenden Alltags Freude empfinden können.“

 

Kreisgeschäftsführer Reinhold Feistl ist stolz darauf, unter dem Dach des DRK ein solch wichtiges Angebot vorhalten zu können. „Zahlreiche Familien – insbesondere Kinder – haben in den letzten fünf Jahren durch Trauerbegleiterin Stephanie Witt-Loers wichtige Hilfe und Unterstützung erfahren, die für die Verarbeitung des schweren Verlustes unwahrscheinlich wichtig waren“, so Reinhold Feistl.

 

Neben zahlreichen weiteren Institutionen war auch der scheidende Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke gekommen, um den anwesenden Gästen für ihr Engagement zu danken und sie zu ermutigen, weiter daran zu arbeiten, dass unsere Welt ein Stück besser gemacht wird. Für die Sozialstiftung der Kreissparkasse sprach Alexander Wüerst, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln sowie  Vorsitzender des Kuratoriums der Sozialstiftung anerkennende Worte für die geleistete Arbeit.

20. September 2017
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Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke unterstützt DRK-Kindertrauergruppe

Was es für Kinder bedeutet, einen geliebten Menschen durch den Tod zu verlieren, konnte Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke jetzt bei seinem Besuch der DRK-Kindertrauergruppe unter der Leitung von Trauerbegleiterin Stephanie Witt-Loers erfahren. Hierfür hatte er sich viel Zeit genommen und zeigte sich den Ängsten und Sorgen der Kinder gegenüber sehr einfühlsam. Diese berichteten, warum sie die Kindertrauergruppe besuchen und wie groß die Sehnsucht nach dem Verstorbenen ist. Gemeinsam ging man den Fragen nach, warum Menschen sterben, wann Trauer aufhört und welche Möglichkeiten es gibt, mit den Verstorbenen verbunden zu bleiben.

Diese Erlebnisse bestätigten Landrat Dr. Hermann Josef-Tebroke noch einmal mehr in seiner Entscheidung, sich für das DRK-Projekt „Leben mit dem Tod“ als Projektpate zu engagieren.

Der Tod wird nach Ansicht von Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke in unserer Gesellschaft vielfach beiseitegeschoben oder gar tabuisiert, obwohl er fester Bestandteil des Lebens sei. „Wenn Kinder vom Tode eines Elternteils oder eines anderen ihnen nahestehenden Menschen betroffen sind, dann ist das für sich genommen schon eine schreckliche Erfahrung. Gerade Kinder trifft sie aber umso unvorbereiteter, wenn dieses Thema in ihrem bisherigen Leben keine Rolle gespielt hat“, macht der Landrat deutlich. „Vor diesem Hintergrund erachte ich die Arbeit des Projektes „Leben mit dem Tod“ als sehr wertvoll und extrem wichtig – und zwar sowohl für die einzelnen Kinder, die von dieser Hilfestellung profitieren, als auch für die gesamte Gesellschaft.“

In dem Projekt „Leben mit den Tod“ finden trauernde Kinder, Jugendliche und deren Familien Unterstützung, sowie Zeit und Raum ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Hier haben sie die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und das Erlebte durch kreative Impulse zu verarbeiten. Wie wichtig dies ist, wissen auch die anderen Projektpaten. Wolfgang Bosbach, Ferdinand Linzenich, Lutz Urbach, Helene Hammelrath, Sylvia Zanders, Mechthild Münzer, Bettina Wisniewski, Cat Ballou und die Labbese unterstützen das Projekt bereits seit mehreren Jahren als prominente Fürsprecher.

Weitere Informationen zum Projekt erteilt Stephanie Witt-Loers:
Institut Dellanima, St. Antonius-Straße 10, 51427 Bergisch Gladbach,
T: 02204-4817096, E: info@dellanima.de
www.dellanima.dewww.rhein-berg.drk.de

27. März 2017
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Neues Buch erscheint bald: Nie wieder wir

Wenn der Partner stirbt, verändert sich das Leben der zurückbleibenden Frau grundlegend. Neben dem Schmerz erleben Frauen enorme Belastungen und Sorgen. Zukunftsplanungen wie auch der Lebensalltag müssen anders gestaltet und die Verantwortung für Kinder allein getragen werden. Einsamkeit und Überforderung können ebenso quälend auftreten wie Schuld und Scham. Eigene Lebensfreude, Lebensmut und manchmal sogar der Lebenswille gehen verloren. Stephanie Witt-Loers greift nicht nur Ängste, Gefühle und Belastungen auf, denen Frauen nach dem Tod ihres Partners ausgesetzt sind, sondern auch heikle Themen, die im Zusammenhang mit dem Tod des Partners eine Rolle spielen können. Sie klärt darüber hinaus über wesentliche Aspekte von Trauerprozessen auf. Ziel ist es, sich selbst besser zu verstehen sowie Möglichkeiten aufzuzeigen, die den Weg der Trauer in der neuen Lebenssituation erleichtern können. Zudem berichten betroffene Frauen, die den Tod eines Partners erlebt und überlebt haben, von ihren ganz persönlichen Erfahrungen.

Stephanie Witt-Loers
Nie wieder wir
Weiterleben von Frauen nach dem Tod ihres Partners
1. Auflage
ca. 211 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-40278-8
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheint im Juni 2017